Zum Manuskript

2015 meinte ich: „Mein 5 Jahres-Plan ist es ein Buch zu schreiben.“ Und tatsächlich liegt seit Ende 2020 das fertige Manuskript mit 78 Seiten vor mir und sucht nun nach einem*einer Literaturagent*in bzw. einem Verlag.

Die Geschichten trage ich in Lesungen vor und nutze sie in Workshops.

Hier ein Einblick in ausgewählte Texte:

„Auf zur Schlacht. Versuch XY“

Ein Text über die Entscheidung zum neuen Namen und Pronomen. Über den Mut sich zu outen, den Umgang mit Reaktionen und über Empowerment.

„Salz im Ohr“

Zwei Jahre ist es her, dass Patrick zuletzt bei seiner Familie war. Seitdem hat sich bei ihm viel verändert: ein neuer Name, ein anderes Aussehen und eine tiefere Stimme. Nun sieht er sie alle zum gemeinsamen Weihnachtsfest wieder. Und sie, sie sehen ihn zum ersten Mal. ZUM TEXT

„Der Zettel mit dem Namen“

Der Text erzählt von Machtgefälle beim Gutachtertermin für die Vornamens- und Personenstandsänderung und davon wie sehr klassische Narrative über Trans*Sein dabei eine Rolle spielen.

„Ganz oder gar nicht“

Patrick lebt nun auch offiziell als Mann. Doch will er Mann sein, ohne das jemand seine Vergangenheit kennt und sich dafür mit männlichen Rollenerwartungen auseinandersetzen oder will er weiter offen als trans*Mann leben und die damit einhergehenden Herausforderungen in Kauf nehmen. 

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